Corinna Mamok, Selbstexperimente zur Selbstfindung,

Hi,
ich bin Corinna

Corinna Mamok, Selbstexperimente zur Selbstfindung,

und ich bin Expertin für Selbstexperimente, Autorin, Fotografin, Content Creator, Rednerin und Mentorin. Dazu kommt noch ne Ausbildung als Tierarzthelferin und ein Uni-Abschluss in BWL. Ganz schön viele Jobbezeichnungen, ich weiß.

Trotz dieser ganzen Jobbezeichnungen bleibt die Frage offen, wer bin ich wirklich? Also ohne die Definition über meinen Job. Meine persönliche Antwort darauf ändert sich gefühlt täglich. Manchmal mehr und manchmal weniger. Das liegt vor allem daran, dass ich ein starres „Das bin ich“ als Untergang betrachte. Ich will wachsen, ich will mich verändern. Eben so wie die Natur auch. Und genau deshalb geht es mir im Leben auch nicht ums Ankommen, sondern vielmehr ums Suchen. 

Und das ist es, was ich anderen Frauen mitgeben möchten. Ich will sie daran erinnern, dass Veränderung und das Verlassen der Komfortzone Spaß macht und dass es nichts negatives ist, wenn man gerade nicht weiß, was man will. Das bedeutet lediglich, dass man mehr zum Ausprobieren hat und das ist ziemlich cool!

"Corinna, jetzt nicht lachen!"

Corinna, die...

Fotografin

Meine Arbeit als Fotografin ist vielseitig. Einerseits unterstütze ich Unternehmen dabei, das, was sie wirklich ausmacht, mit Hilfe von emotionalen Bildern auch im Netz erlebbar zu machen. Und andererseits mache ich mit meiner Kamera die blinden Flecken sichtbar und helfe Frauen dabei, so ihr Selbstbild zu korrigieren.
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Autorin

Mein erstes Buch "Mama, mutig, mittendrin" erschien 2021 im Knesebeck Verlag. Offiziell ein Ratgeber für Mütter. Für mich persönlich, dass Ergebnis aus meinem Selbstfindungstrip in Sachen Mutterrolle. Neben meinen eigenen Projekten schreibe ich auch für unterschiedliche Onlinemagazine wie z.B. femtastics oder Hauptstadtmutti.
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Mentorin

Stell dir vor, du liegst morgens in deinem Bett, bist noch so richtig schön am pennen und dann klingelt der Wecker, aber nicht sanft mit Vogelgezwitscher oder Licht. Sondern so richtig ALARM. So ähnlich kannst du dir ein Mentoring mit mir vorstellen. Ich hole dich raus aus deinem "täglich grüßt das Murmeltier" Leben und helfe dir dabei, das voranzutreiben, was dich wirklich bewegt.
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Expertin für Selbstexperimente

Seit 1,5 Jahren mache ich monatlich ein Selbstexperiment. Für mich sind sie das perfekte Tool, um Spaß bei der Suche nach sich selbst zu haben. Besonders cool finde ich, dass ich damit so viele Menschen inspiriere, selbst mal ein Experiment zu starten. Selbstexperimente bringen Klarheit, Alltagsabenteuer und jede Menge Spaß und ganz nebenbei steigern sie auch dein Selbstbewusstsein.
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Content Creatorin

Als Content Creatorin erzähle ich Geschichten in Form von Texten und Bildern. Eine meiner Lieblingsdisziplinen, da ich hier mein Wissen und meine Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit einfließen lassen kann und ständig neue Ideen entwickeln kann.
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Rednerin

Meine Vorträge können unbequem sein. Was vor allem an meiner Ehrlichkeit liegt, mit der ich die Themen beleuchte. Meine Worte erinnern einen an Dinge wie Selbstfürsorge und Eigenverantwortung. Das ist selten bequem, dennoch wichtig, wenn man etwas verändern will.
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Mein Weg zu den Selbstexperimenten

Erfüllt durchs Muttersein? Nein.

Mit 24 Jahren glaubte ich fest daran, meine Erfüllung im Muttersein zu finden. Im Nachhinein eine Tatsache, über die ich gerne lache. Denn selbst schwanger sein fand ich schon blöd. 

Auch wenn ich mein Baby, ohne es zu kennen, bereits mehr liebte als alles andere. Im gleichen Körper zu wohnen war zwar faszinierend, aber ging mir irgendwie doch zu weit. Und ich war froh, als ich noch mal allein war. 

Was danach kam, waren Jahre der Selbstverleugnung. Ich spürte schnell, dass meine Erfüllung nicht im Muttersein lag. Dennoch versuchte ich es zu leben.

Fehlgeburt als Wendepunkt

Als ich 2018 eine Fehlgeburt erlitt, wurde mir klar, dass ich aufhören musste, so zu tun, als würde mich das Muttersein erfüllen. Ich wollte MEHR, auch wenn ich noch nicht wusste, wie mein MEHR aussah.

Ich probierte mich aus und startete ein Foto-Projekt, dass sich später in gewissen Maßen als Selbstfindungstrip entpuppte.

Ich interviewte und porträtierte über 50 Frauen zum Thema Muttersein, weil ich wissen wollte, ob es tatsächlich den einen Weg gibt, eine gute Mutter zu sein. Oder ob nicht jede selbst definieren darf, wann sie eine gute Mutter ist. Das Ergebnis dieser Suche ist mein Buch „Mama, mutig, mittendrin“.

Selbstexperimente: Mein Tool zur Selbstfindung

Und auch wenn die Reise zum Buch mir kurzfristig den ultimativen Kick in Sachen Abenteuer und Spannung verschaffte. Kam ich wieder an den Punkt, an dem ich nach dem „MEHR“ suchte. Ich wieder nicht genau wusste, was ich wollte und wieder das Gefühl hatte keinen Plan zu haben, wer ich eigentlich bin. 

Anfangs frustrierte mich das ganz fürchterlich. Doch irgendwann stellte ich fest, dass das ziemlich cool ist. Denn meine Unzufriedenheit und mein Drang nach Veränderung ermöglichen mir, mich ständig weiterzuentwickeln. Wie eine Schlage, wachse ich ständig weiter und werfe meine alte Haut ab. Unzufrieden werde ich immer dann, wenn ich merke, dass die alte Haut zu eng wird und es Zeit für was Neues ist. 

Früher kreierte ich in dieser Phase unterbewusst ganz gern ein Drama. Doch machen wir uns nichts vor. Das ist sau anstrengend und man leidet. Vor allem auch die eigenen Lieblingsmenschen. Und das ist es nicht wert. Irgendwann sind mir meine eigenen Muster aufgefallen und ich habe nach einer gesunden Möglichkeit gesucht.

Meine Lösung: Selbstexperimente.

Erfüllt durchs Muttersein? Nein.

Mit 24 Jahren glaubte ich fest daran, meine Erfüllung im Muttersein zu finden. Im Nachhinein eine Tatsache, über die ich gerne lache. Denn selbst schwanger sein, fand ich schon blöd. 

Auch wenn ich mein Baby, ohne es zu kennen, bereits mehr liebte als alles andere. Im gleichen Körper zu wohnen war zwar faszinierend, aber ging mir irgendwie doch zu weit. Und ich war froh, als ich noch mal alleine war. 

Was danach kam, waren Jahre der Selbstverleugnung. Ich spürte schnell, dass meine Erfüllung nicht im Muttersein lag. Dennoch versuchte ich es zu leben.

Selbstexperimente: Mein Tool zur Selbstfindung

Und auch wenn die Reise zum Buch mir kurzfristig den ultimativen Kick in Sachen Abenteuer und Spannung verschaffte. Kam ich wieder an den Punkt, an dem ich nach dem „MEHR“ suchte. Ich wieder nicht genau wusste, was ich wollte und wieder das Gefühl hatte, keinen Plan zu haben, wer ich eigentlich bin. 

Anfangs frustrierte mich das ganz fürchterlich. Doch irgendwann stellte ich fest, dass das ziemlich cool ist. Denn meine Unzufriedenheit und mein Drang nach Veränderung ermöglichen mir, mich ständig weiterzuentwickeln. Wie eine Schlange, wachse ich ständig weiter und werfe meine alte Haut ab. Unzufrieden werde ich immer dann, wenn ich merke, dass die alte Haut zu eng wird und es Zeit für was Neues ist. 

Früher kreierte ich in dieser Phase unterbewusst ganz gern ein Drama. Doch machen wir uns nichts vor, das ist sau anstrengend und man leidet. Vor allem auch die eigenen Lieblingsmenschen. Und das ist es nicht wert. Irgendwann sind mir meine eigenen Muster aufgefallen und ich habe nach einer gesunden Möglichkeit gesucht.

Meine Lösung: Selbstexperimente.

Fehlgeburt als Wendepunkt

Als ich 2018 eine Fehlgeburt erlitt, wurde mir klar, dass ich aufhören musste, so zu tun, als würde mich das Muttersein erfüllen. Ich wollte MEHR, auch wenn ich noch nicht wusste, wie mein MEHR aussah.

Ich probierte mich aus und startete ein Foto-Projekt, dass sich später in gewissen Maßen als Selbstfindungstrip entpuppte.

Ich interviewte und porträtierte über 50 Frauen zum Thema Muttersein, weil ich wissen wollte, ob es tatsächlich den einen Weg gibt, eine gute Mutter zu sein. Oder ob nicht jede selbst definieren darf, wann sie eine gute Mutter ist. Das Ergebnis dieser Suche ist mein Buch „Mama, mutig, mittendrin“.

Frustriert es dich, dass du nicht weißt was du willst und wer du bist? Ich zeige dir, wie die Suche nach dir selbst Spaß machen kann.

Fun Facts 

Insbesondere Mila Superstar und Lady Oscar. Sie sind die heimlichen Stars meiner Kindheit. Ohne das Vetorecht meines Mannes würde unsere Tochter heute auch Mila heißen.

Keine Ahnung warum, aber ich erschrecke immer wieder davor, wenn sie in den Geschäften herumstehen.

Ich habe mich Jahre dagegen gewehrt die Twilight Saga zu lesen. Ich dachte immer, dieser Vampirquatsch ist was für andere, aber definitiv nichts für mich. Als aber selbst meine Schwiegereltern und mein Schwager die Bücher gelesen hatten, beschloss ich mal „reinzulesen“. Und dann? Ja dann, entwickelte ich mich in eine Superfan und las die 3344 Seiten innerhalb von einer Woche. Erst in deutsch dann in englisch und irgendwann saß ich einen ganzen Tag lang im Kino, um mir alle Twilightfilme am Stück anzuschauen.

Ich erfinde immer wieder Geschichten darüber, was mein Hund gerade denkt. Dann verstelle ich meine Stimme und spreche für ihn.

Ich trage selten Jogginghose, aber wenn ich eine trage, dann ist es eine von meinem Mann. Generell trage ich ganz gern was von den Klamotten meines Mannes. Im Sommer am liebsten seine Basketballshirts.

Keine Ahnung, wie oft ich so Sätze wie: „Guck mal wie schön das Licht ist“ sage. Ich bin fasziniert davon, dass dieselben Dinge bei unterschiedlichem Licht ganz anders aussehen. Das Licht zu beobachten ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen im Alltag.

Bereit aufzuwachen?

Du hast gerade das Gefühl du steckst fest. Du weißt nicht richtig was du willst oder kommst einfach nicht voran, egal wie sehr du strampelst? Dann ist der Wake-up-Call der perfekte Start für dich. Denn dieser 90-Minuten Mentoring-Call bringt vor allem eins: Klarheit. Hinzu kommt noch ne ordentliche Portion an Inspiration und Umsetzungsenergie. Bist du bereit, dein “täglich grüßt das Murmeltier-Leben” zu verlassen?

Corinna Mamok, Sinnsuche für Pragmaten