Hi,
ich bin Corinna,

und ich bin auf einer wichtigen Mission! Ich will Mütter mit Selbstexperimenten aus der Identitätskrise helfen. Identitätskrise klingt hart, aber ist es nicht genau das, was oft passiert?

Aus dem Wunsch heraus eine gute Mutter zu sein, fangen wir unbewusst damit an, unsere Bedürfnisse häufiger als nötig zurückzustellen. Das machen wir so lange, bis wir vergessen haben, wer wir sind und was wir eigentlich wollten. Und dann sagen wir solche Sätze wie „Das habe ich mir anders vorgestellt!“

Identitätskrise eben. Und genau dagegen wirken Selbstexperimente Wunder!

Wie ich zu den Selbstexperimenten gekommen bin

Mit 24 Jahren glaubte ich fest daran, meine Erfüllung im Muttersein zu finden. Im Nachhinein eine Tatsache, über die ich gerne lache. Denn selbst schwanger sein fand ich schon blöd. 

Auch wenn ich mein Baby, ohne es zu kennen, bereits mehr liebte als alles andere. Im gleichen Körper zu wohnen war zwar faszinierend, aber ging mir irgendwie doch zu weit. Und ich war froh, als ich noch mal allein war. 

Was danach kam, waren Jahre der Selbstverleugnung. Ich spürte schnell, dass meine Erfüllung nicht im Muttersein lag. Dennoch versuchte ich es zu leben.

Als ich 2018 eine Fehlgeburt erlitt, wurde mir klar, dass ich aufhören musste, so zu tun, als würde mich das Muttersein erfüllen. Ich wollte MEHR, auch wenn ich noch nicht wusste, wie mein MEHR aussah.

Ich probierte mich aus und startete ein Foto-Projekt, dass sich später in gewissen Maßen als Selbstfindungstrip entpuppte.

Ich interviewte und porträtierte über 50 Frauen zum Thema Muttersein, weil ich wissen wollte, ob es tatsächlich den einen Weg gibt, eine gute Mutter zu sein. Oder ob nicht jede selbst definieren darf, wann sie eine gute Mutter ist. Das Ergebnis dieser Suche ist mein Buch „Mama, mutig, mittendrin“.

Und auch wenn die Reise zum Buch mir kurzfristig den ultimativen Kick in Sachen Abenteuer und Spannung verschaffte. Blieb für mich weiterhin die Frage offen, wie ich diese Dinge auf eine gesunde Art und Weise in meinen Alltag integrieren konnte?

Die Lösung: Selbstexperimente.

Ich machte eine Liste mit Dingen, die ich immer auf später verschob. Und beschloss, dass SPÄTER genau JETZT sein würde. Ein Experiment war bspw. „Hilft täglicher Sex gegen Mental Load“.  Da der Effekt dieser Experimente so enorm war, probiere ich mittlerweile jeden Monat etwas Neues aus. 

Dadurch habe ich mein Lachen wieder zurück. Und an Stellen, wo mir mein Mutter-Korsett früher oft zu eng war, fühlt es sich heute gut an. Denn ich habe das Gefühl, dass ich mein Leben lebe, eben nur mit Kindern. Ich bin wieder ich und das ist der Hammer.

Mit 24 Jahren glaubte ich fest daran, meine Erfüllung im Muttersein zu finden. Im Nachhinein eine Tatsache, über die ich gerne lache. Denn selbst schwanger sein fand ich schon blöd. 

Auch wenn ich mein Baby, ohne es zu kennen, bereits mehr liebte als alles andere. Im gleichen Körper zu wohnen war zwar faszinierend, aber ging mir irgendwie doch zu weit. Und ich war froh, als ich noch mal allein war. 

Was danach kam, waren Jahre der Selbstverleugnung. Ich spürte schnell, dass meine Erfüllung nicht im Muttersein lag. Dennoch versuchte ich es zu leben.

Und auch wenn die Reise zum Buch mir kurzfristig den ultimativen Kick in Sachen Abenteuer und Spannung verschaffte. Blieb für mich weiterhin die Frage offen, wie ich diese Dinge auf eine gesunde Art und Weise in meinen Alltag integrieren konnte?

Die Lösung: Selbstexperimente.

Ich machte eine Liste mit Dingen, die ich immer auf später verschob. Und beschloss, dass SPÄTER genau JETZT sein würde. Ein Experiment war bspw. „Hilft täglicher Sex gegen Mental Load“.  Da der Effekt dieser Experimente so enorm war, probiere ich mittlerweile jeden Monat etwas Neues aus. 

Dadurch habe ich mein Lachen wieder zurück. Und an Stellen, wo mir mein Mutter-Korsett früher oft zu eng war, fühlt es sich heute gut an. Denn ich habe das Gefühl, dass ich mein Leben lebe, eben nur mit Kindern. Ich bin wieder ich und das ist der Hammer.

Als ich 2018 eine Fehlgeburt erlitt, wurde mir klar, dass ich aufhören musste, so zu tun, als würde mich das Muttersein erfüllen. Ich wollte MEHR, auch wenn ich noch nicht wusste, wie mein MEHR aussah.

Ich probierte mich aus und startete ein Foto-Projekt, dass sich später in gewissen Maßen als Selbstfindungstrip entpuppte.

Ich interviewte und porträtierte über 50 Frauen zum Thema Muttersein, weil ich wissen wollte, ob es tatsächlich den einen Weg gibt, eine gute Mutter zu sein. Oder ob nicht jede selbst definieren darf, wann sie eine gute Mutter ist. Das Ergebnis dieser Suche ist mein Buch „Mama, mutig, mittendrin“.

Ich helfe Frauen,
die mehr sein wollen als Mama.
Und zeige ihnen, wie sie dieses mehr
in ihrem Alltag leben können.

3 Gründe, dein MEHR zu leben!!!

Ich habe meine Tochter lange Zeit für ihr ansteckendes, freies und lautes Lachen bewundert. Meins hatte ich irgendwo zwischen Job und Familienorganisation verloren. Mit den Experimenten kam es ganz schnell und ganz allein wieder zurück. 

Du willst coole Kinder, dann sei selbst cool!

Kinder lernen nicht durch das, was wir ihnen sagen, sondern durch das, was wir ihnen vorleben. Wenn du also Kinder willst, die für sich selbst einstehen und mutig ihr eigenes Ding machen, dann musst du das auch tun. Für mich ist das Motivationsfaktor Nummer eins.

Selbstbewusst bedeutet ja nichts anderes, als sich selbst bewusst sein. Wenn du dein MEHR lebst, wirst du ganz automatisch selbstbewusster. Denn du nimmst deine Bedürfnisse und Wünsche wahr und vor allem nimmst du sie auch ernst. Du erlaubst dir du zu sein, nur eben mit Kindern. Und das ist ziemlich cool!

Bereit dein persönliches
MEHR zu leben?

Ich zeig dir nicht, wo es lang geht, aber ich halte dir die Taschenlampe und leuchte dir den Weg, den du gehen willst. Ich laufe neben dir her und feuer dich an, wenn dir mal die Puste ausgehen sollte. Und ich teile meine Erfahrung mit dir, wenn du Fragen haben solltest. Kurz gesagt, ich bin dein Partner in Crime.