Was wäre, wenn du wieder du wärst, nur eben mit Kind?!

Corinna Mamok, Selbstexperimente für Mütter,

Die Experimente für Frauen, die mehr sein wollen als Mama.

 

Was wäre, wenn du wieder du wärst, nur eben mit Kind?

Die Experimente für Frauen, die mehr sein wollen als Mama.

Was ist ein Selbst-
experiment?

Bei einem Selbstexperiment forderst du dich selbst heraus. Du gehst 30 Tage lang einer Fragestellung auf den Grund, die dich täglich aus deiner Komfortzone lockt. Es kann etwas sein, dass du schon immer einmal tun wolltest, aber aus verschiedenen Gründen immer auf später verschoben hast. Du kannst ein Selbstexperiment aber auch dafür nutzen, um dir eine Gewohnheit, die du nicht magst, abzugewöhnen bzw. eine neue Gewohnheit zu entwickeln.

Mein persönlicher Anspruch an ein Experiment ist immer, dass es meine Grenzen sprengt und mein Leben langfristig besser macht, auch wenn es kurzfristig dadurch deutlich unbequemer wird. Ich möchte gefordert, aber nicht überfordert sein. Und es darf sich nicht zu einem dieser To-dos entwickeln, wo ich mir denke “scheiße, das muss ich auch noch machen”. Das Experiment soll etwas sein, dass ich ausschließlich für mich tue. Etwas, das auf mein Lebensziel oder meine Vision einzahlt. Oder einfach etwas, was Spaß macht.

Selbstexperimente 2022

  • JANUAR: Macht Klavier spielen Fehler resistent?
 
  • FEBRUAR: 30 Minuten Talk- Kann man sich nach 15 Jahren Beziehung noch täglich was neues erzählen?
 
  • MÄRZ: Zuckerfrei- Kann ich durch den Verzicht auf Zucker meine Leistungsfähigkeit steigern?
 
  • APRIL: Mal dir dein Leben- Steigert malen die eigene Kreativität?
 
  • MAI: In 30 Tagen von der Finanznull zur Aktionärin
 
  • JUNI: Meditieren:Bin ich dadurch wirklich mehr bei mir?
 
  • JULI: Liegestütze- Macht körperliche Stärke auch mental stark?
 
  • AUGUST: Just dance- Kann ich mit tanzen meine Körperhaltung verbessern?
 
  • SEPTEMBER: 4:30Uhr aufstehen- Macht frühes aufstehen erfolgreich?
 
  • OKTOBER: Dankesbriefe schreiben- Macht Dankbarkeit uns wirklich glücklich?
 
  • NOVEMBER: Lesestunde- 4 Bücher in 4 Wochen. Schafft man das als berufstätige Mutter? Und was behält man sich davon wirklich?
 
  • DEZEMBER: Entschleunigung pur- Die Stunde des Nichtstun und die Frage, ob sie wirklich für Klarheit im Kopf sorgt?

Du willst wissen, bei welchen Selbstexperimenten ich bisher am meisten gelernt habe?

Dann sind diese Blogposts genau das Richtige für dich.

Mein Weg zu den Selbstexperimenten

Irgendwie waren sie auf unkontrollierte und unbewusste Art und Weise schon immer Teil meines Lebens. Ich fand es wahnsinnig spannend, mich selbst vor Herausforderungen zu stellen und zu beobachten, ob ich im kalten Wasser schwimmen lerne oder untergehe. Es war meine Art von Abenteuer in meinem sehr familiären und dörflichen Leben. Doch als ich Mutter wurde, hörte ich grundlos damit auf.

Wer diesen Prozess schon mal durchlaufen ist, weiß, dass das Erkennen das eine und das Auflösen das andere ist. Auf der Suche nach einer Lösung schrieb ich auf, wann ich mich immer besonders gut gefühlt hatte. Und stellte fest, dass ich am glücklichsten war, wenn ich neugierig etwas mir Unbekanntes ausprobierte. Es reichte mir nie, wenn ich darüber las oder mir jemand davon erzählte. Ich wollte es am eigenen Leib erfahren. 

Ich war so fokussiert darauf, alles “gut” zu machen, dass ich den abenteuerlustigen Teil meiner Persönlichkeit selbst geißelte. Ich wollte um jeden Preis meine Erfüllung im Muttersein finden. Doch egal wie sehr ich mich auch anstrengte, ich fand keine Erfüllung, sondern Langweile. Und so fing ich unterbewusst an, hollywoodreife Dramen zu kreieren. Das brachte zwar Spannung, aber auch sehr viel Leid in mein Leben. Als der Leidensdruck groß genug war, fing ich mit innerer Arbeit an und erkannte so irgendwann meine Muster.

Und so fing ich an, wieder all die verrückten Ideen auszuleben. In einem Monat schrieb ich an alle, die mein Leben besser machten, Dankesbriefe. Sogar an die Frau, die mir mein Brot verkaufte, weil sie mir mit ihrer Art immer ein Lächeln entlockte. In einem anderen Monat stand ich morgens um 4:15 Uhr auf, weil ich wissen wollte was so viel Me-Time am Morgen mit mir macht.

Als ich merkte, dass mir diese kleinen verrückten Dinge, wieder mein Lachen zurück bringen, beschloss ich jeden Monat ein neues Selbstexperiment zu starten. Diese Experimente bringen genau die richtige Brise an Abenteuer in mein Leben, die ich als Mutter so vermisst hatte. Ich kann sie ohne viel Aufwand in mein Leben integrieren und das ist genial!

Frage & Antwort

RUNDUM DIE SELBSTEXPERIMENTE

Ich orientiere mich mit meinen Experimenten an den Monaten. Das vereinfacht mir die Planung und auch die Reflexion. Der Zeitraum von 30 Tagen ist meiner Meinung nach auch gerade lang genug, um eine Art Routine zu entwickeln, aber nicht zu lang, so das man keine Lust hat anzufangen.

Ich glaube, jede hat so eine “Das wollte ich schon immer mal machen” Liste bzw. Dinge, die sie in ihrer Vision vom perfekten Leben macht. Meine Selbstexperimente haben immer etwas damit mit dieser Vision zu tun. Es geht immer um die Frage “Wer will ich im Leben sein?”. Und “Was will ich in diesem Leben tun”. Mit den Selbstexperimenten möchte ich etwas für mich tun, völlig unabhängig davon, was andere von mir erwarten.

Ich setze mir Ziele und Zwischenziele und jeden Sonntag schreibe ich auf, was ich bei dem Experiment gelernt habe. Manchmal spreche ich mir auch Audionachrichten auf die ich mir am Ende der 30 Tage noch mal anhöre. Ich lerne bei jedem Experiment immer was fürs Leben dazu. Und damit ich diese ganzen Lebensweisheiten nicht vergesse, schreibe ich sie einfach auf. Und was den Erfolg eines Experiments angeht, allein der Versuch, sich freiwillig aus seiner Komfortzone wagen zu wollen, ist ein Erfolg. Von daher kannst du nur gewinnen

Ein klar definiertes Ziel, aber noch viel wichtiger ist der Grund, der hinter dem Experiment steht und klar definierte Zwischenziele. Dann kommt dir der Weg nicht so lang vor. Stelle es dir so vor, wenn ich dir erzähle, du musst 300 km laufen, denkst du dir “Scheiße, nein! Das schaffe ich nie!”. Wenn ich dir aber sage, du sollst jeden Tag 10 km laufen, denkst du dir “Ok, ist hart, aber das schaffe ich”. Bei den Experimenten lernt man automatisch, sich selbst bei Laune zu halten.

Wenn du,
•dich nach mehr Abenteuern im Alltag sehnst

•dich endlich wieder wie du und nicht nur als Mama fühlen willst

•nochmal mehr lachen willst

•dich selbst noch besser kennenlernen willst

•endlich ins TUN kommen willst

•deine Disziplin und dein Durchhaltevermögen auf spielerische Art trainieren willst

•dich nochmal so richtig lebendig fühlen willst

•Spaß daran hast, neue Dinge auszuprobieren

Wähle kein unrealistisches Experiment, damit meine ich, wenn du noch nie Gitarre gespielt hast, erwarte nicht, dass du nach 30 Tagen so schön spielst wie James Bay.

Starte mit einem Experiment, von dem du weißt, dass es ein wenig außerhalb deiner Komfortzone liegt, aber du dir sicher bist, das du es durchziehen wirst. Erfolgserlebnisse sind wichtig. 

Sei dir bewusst darüber, dass egal wie spaßig dein Experiment auch ist, du brauchst auf jeden Fall eine ordentliche Portion an Disziplin, um es durchzuziehen. Von jetzt auf gleich etwas Neues zu wagen und es 30 Tage hintereinander durchzuziehen, braucht einfach Disziplin. Selbst mein Sex-Experiment, bei dem es tatsächlich um 30 Tage Spaß ging, war hart durchzuhalten. Auch wenn ich immer Spaß am Sex habe, heißt das nicht, das ich an manchen Tagen nicht auch an anderen Dingen Spaß gehabt hätte. 

Hi, 

ich bin Corinna,

und ich liebe Selbstexperimente, denn sie bringen genau die richtige Brise an Abenteuer in mein Leben, welche ich als Mutter so oft vermisst habe.

Ich bin keine Frau, die in ihrer Mutterrolle ihre Erfüllung gefunden hat. Ganz im Gegenteil, mir war das Mutterkorsett oft viel zu eng. Und das obwohl ich meine Kinder mit jeder Faser meines Seins liebe.

Mein Wunsch nach Abenteuern verdrängte ich für sehr lange Zeit, sehr erfolgreich. Und so kam es, dass ich unterbewusst ein Drama nach dem anderen kreierte. Sie brachten mir die ersehnte Spannung, aber auch sehr viel Leid.

Dank viel innerer Arbeit habe ich mittlerweile einen gesunden Weg gefunden, meinen Drang nach Abenteuer im Alltag auszuleben.

SELBSTEXPERIMENTE!!!

Hi, 

ich bin Corinna,

und ich liebe Selbstexperimente, denn sie bringen genau die richtige Brise an Abenteuer in mein Leben, welche ich als Mutter so oft vermisst habe.

Ich bin keine Frau, die in ihrer Mutterrolle ihre Erfüllung gefunden hat. Ganz im Gegenteil, mir war das Mutterkorsett oft viel zu eng. Und das obwohl ich meine Kinder mit jeder Faser meines Seins liebe.

Mein Wunsch nach Abenteuern verdrängte ich für lange Zeit, sehr erfolgreich. Und so kam es, dass ich unterbewusst ein Drama nach dem anderen kreierte. Sie brachten mir die ersehnte Spannung, aber auch sehr viel Leid.

Dank viel innerer Arbeit habe ich mittlerweile einen gesunden Weg gefunden, meinen Drang nach Abenteuer im Alltag auszuleben.

SELBSTEXPERIMENTE!!!

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Ich zeig dir nicht, wo es lang geht, aber ich halte dir die Taschenlampe und leuchte dir den Weg, den du gehen willst. Ich laufe neben dir her und feuer dich an, wenn dir mal die Puste ausgehen sollte. Und ich teile meine Erfahrung mit dir, wenn du Fragen haben solltest. Kurz gesagt, ich bin dein Partner in Crime.